
An der Strate kommen fast ein Drittel der Studierenden im zweiten Jahr nicht aus dem ursprünglichen Studiengang, sondern treten nach einem anderen Werdegang in die Schule ein. Entgegen der landläufigen Meinung erfordert der direkte Zugang zum zweiten Jahr eine solide Bewerbung, ein Vorstellungsgespräch und manchmal eine gezielte Auffrischung je nach vorherigem Studiengang.
Der Anmeldetermin öffnet im Frühjahr und dauert bis Mitte September, solange Plätze verfügbar sind. Bei jeder Bewerbung geht die Auswahl weit über die Zeugnisse hinaus: Sie legt Wert auf die Vielfalt der Werdegänge und die Stärke der Motivationen. Ehemalige erinnern oft daran: Kooperative Workshops und institutionelle Veranstaltungen spielen eine entscheidende Rolle bei der Integration und dem Erfolg jedes Einzelnen.
Weiterlesen : Alles, was Sie über die Berechnung des Rückkaufs einer Rente nach einem Arbeitsunfall wissen müssen
Was das 2. Jahr an der Strate bietet: Programme, Studiengänge und Campusleben
Das zweite Jahr an der Strate ist ein entscheidender Moment. Hier bekräftigt jeder seine grafischen Entscheidungen, während er neue Territorien entdeckt. Die Studierenden engagieren sich in verschiedenen Projekten: Erstellung visueller Identitäten, Erkundung vielfältiger grafischer Universen, Reflexion über das Bild, praktische Einführung in die Geschichte des Designs. Der Wechsel zwischen Workshops, Analyse-Seminaren und theoretischen Modulen fördert das Experimentieren: Formen, Schreiben, neue Werkzeuge – jedes Thema wird zum Testfeld.
Der Alltag teilt sich auf mehrere Bereiche der Schule auf. Einige bevorzugen das Atelier, um ihre Modelle zu konkretisieren, andere ziehen die Computerräume vor oder treffen sich in den Gemeinschaftsräumen, um über ihre Arbeiten zu diskutieren, ihre Ansätze zu vergleichen, über Farbwahl oder die Kohärenz eines Projekts zu debattieren. Das Studentenleben an einer Grafikdesignschule erhält hier seinen Sinn in diesen informellen Austausch und leidenschaftlichen Diskussionen.
Auch interessant : Entdecken Sie die Geheimnisse einer gelungenen Genuss-Pause mit hausgemachter Küche
Die Organisation der Studiengänge fordert jeden auf, mehr Autonomie zu gewinnen und im Team zu arbeiten. Die Studierenden lernen, mit den Anforderungen eines realen Projekts umzugehen, auf die Anfragen externer Fachleute zu reagieren und ihre Methoden im Laufe der Zusammenarbeit anzupassen. Der Campus, der darauf ausgelegt ist, den Austausch von Ideen zu fördern, funktioniert wie ein lebendiges Labor: Die individuellen Aspirationen kreuzen sich mit den Anforderungen des Kollektivs.
Jahr für Jahr entwickelt sich das Verhältnis zur Kreation, zum Schreiben, zum Bild weiter. Experimentieren, zweifeln, neu anfangen: Das Studentenleben an einer Grafikdesignschule formt eine berufliche Identität, schärft den Blick auf die Welt und bekräftigt die Rolle des Grafikdesigners in Frankreich.
Anmeldemöglichkeiten und Zulassungskriterien: So treten Sie in die Ausbildung im Grafikdesign ein
Der Eintritt in eine Grafikdesignschule beschränkt sich niemals auf eine einfache administrative Formalität. Der Zulassungsprozess basiert auf der sorgfältigen Prüfung des Werdegangs, der Motivation und der Fähigkeit, einen kreativen Ansatz kohärent zu verfolgen. Mehrere Schritte strukturieren die Auswahl: Einreichung der Unterlagen, Präsentation eines persönlichen Portfolios, individuelles Vorstellungsgespräch. Die Jury interessiert sich für die Logik des Werdegangs, die Fähigkeit, über das Bild, die Komposition, die Farben nachzudenken, und das Verständnis für die Herausforderungen des Grafikdesigns, insbesondere auf der französischen Bühne.
Um diesen entscheidenden Übergang vorzubereiten, gilt es, ein aussagekräftiges Portfolio zu erstellen: Recherchen, Experimente, Skizzen, digitale oder papierbasierte Arbeiten einbeziehen und bereit sein, darüber zu diskutieren. Die Jury erwartet eine Reflexion über die Entwicklung der Arbeiten, die Begründung der Entscheidungen und den Zusammenhang zwischen Ansatz und Absicht. Das Vorstellungsgespräch, oft entscheidend, zielt darauf ab, Neugier, Flexibilität und den Wunsch zu erfassen, sich in ein anspruchsvolles Studium einzubringen.
Hier sind die Punkte, die Sie antizipieren sollten, um ein solides Dossier zu erstellen:
- Einzureichende Unterlagen: Schulzeugnisse, Motivationsschreiben, Portfolio, manchmal ein speziell vorbereitetes künstlerisches Projekt.
- Beobachtete Kriterien: Originalität des Ansatzes, Beherrschung grafischer Werkzeuge, Reife und Abstand in der Reflexion, Kenntnis der aktuellen Entwicklungen im Grafikdesign in Frankreich.
Der Zugang zur Ausbildung basiert auf Anforderungen und Authentizität. Die ausgewählten Kandidaten zeichnen sich durch ihre Fähigkeit aus, Technik, Sinn und Zeitgemäßheit im Bereich des Grafikdesigns zu verbinden.

Werdegänge ehemaliger Schüler und bevorstehende Veranstaltungen: Inspiration und Engagement in der Strate-Community
Das Studentenleben an einer Grafikdesignschule an der Strate bedeutet, Teil einer Gemeinschaft zu werden, in der Austausch und Wissenstransfer eine zentrale Rolle spielen. Die Ehemaligen, ob sie ihre eigene Agentur gegründet, sich für das Digitale entschieden oder künstlerische Leitungspositionen in großen Studios übernommen haben, verkörpern die Vielfalt der möglichen Wege. Jede ihrer Erfahrungen nährt die Reflexion und dient als Stütze für die Neuankömmlinge.
Die Strate-Community organisiert sich um lebhafte soziale Netzwerke, Foren und häufige Konferenzen. Jeder kann dort seine Arbeiten präsentieren, Meinungen einholen, über Branchentrends diskutieren und sich von den geteilten Erfahrungen inspirieren lassen. Die Erfahrungsberichte heben die Vielfalt der Werdegänge nach dem Abschluss hervor und erinnern an die Bedeutung, eine visuelle Identität zu entwickeln, während man offen für Zusammenarbeit in all ihren Formen bleibt.
Mehrere Termine strukturieren das Jahr und fördern das Engagement der Studierenden:
- Monatliche Treffen mit Absolventen
- Öffentliche Ausstellungen von Studentenprojekten
- Kooperative Workshops, die von Designprofis geleitet werden
Im Laufe des Jahres wird der Campus zum Echo von verbindenden Veranstaltungen: thematische Workshops, Podiumsdiskussionen über visuelles Schreiben, Tage der offenen Tür, Abende, die sich auf neue Trends konzentrieren. Diese Höhepunkte beleben das gemeinschaftliche Leben und stärken das Zugehörigkeitsgefühl. Sich in die Strate-Community einzubringen, bedeutet, Teil eines Ökosystems zu sein, in dem jeder Austausch, jede Initiative die Kreativität nährt und dem studentischen Werdegang Sinn verleiht. Ein Weg, der für viele erst nach dem Abschluss richtig beginnt.